So kommen die Boote zu uns

 Ihr habt Euch schon mal gefragt wie die Boote bei uns in den Laden kommen?

Da viele Kajaks und Canadier inzwischen im Ausland produziert werden, haben die Boote in der Regel schon einen weiten Weg hinter sich. Boote, wie von Prijon, Gatz oder Lettmann, die in Deutschland hergestellt werden lassen diesen Schritt natürlich aus. Ein großer Teil der Boote kommt per Container aus Übersee nach Deutschland zu einem Generalimporteur. Ein Teil, zum Beispiel Pyranha Kayaks, werden auch direkt vom Hersteller aus Großbritannien zu uns geliefert. Die Reise der Boote beginnt für uns also meist entweder beim Hersteller oder Importeur in Deutschland.

Von dort aus wird ein Teil per Spedition geliefert. Das bietet sich immer an wenn ´s mal schnell gehen muss, oder mal nur einzelne Boote gebraucht werden. Falt- und Luftboote sind ohnehin kein Problem, die lassen sich von Natur aus einfach verschicken.
Leider gehen die Speditionen nicht immer sorgsam mit dem Material um, deshalb müssen die Boote recht aufwändig verpackt werden. Deshalb können beispielsweise keine laminierten Kajaks per Spedition verschickt werden.

Bei diesen empfindlicheren Booten (z.B. Leichtbauten) gibt es noch die Möglichkeit des Werkstransports. Unsere Lieferanten wissen, wie man Boote verlädt und sicher transportiert.

Meist fahren wir aber selber und holen die Boote ab. Auch da kommen die Kajaks sicher an und brauchen keine aufwändige Zusatzverpackung. Das spart Kosten und vor allem Müll. Einen kleinen Überblick zum Bootstransport mit Anhänger haben wir hier zusammengestellt: Bootsanhaenger.pdf

Wir haben einen entsprechend großen Anhänger (Kapazität gut 50 Boote), der speziell für den Bootstransport gebaut ist. Und in das Auto passen noch Wildwasserkajaks, Faltboote, Paddel, Schwimmwesten, …

Und so läuft beispielsweise eine Tour ab:

Zuerst werden Auto und Anhänger gecheckt, diverse Punkte kontrolliert – beispielsweise ob genügend Gurte vorhanden sind und dann geht´s los.

Nach 650 km folgt der erste Stopp bei Armerlite / Jackson:

Nach dem Aufladen geht´s mit 3h Fahrt weiter nach zu Klepper, da kommen ein paar Faltboote ins Auto.
Zu Prijon ist es dann ein Katzensprung einmal durch Rosenheim.

Dann geht’s noch einmal mit 15 Minuten Fahrt zu Blue and White.
Hier liegen schon Boote von Riot, Dagger, Wilderness Systems und Wave Sport bereit.

Eine gute Stunde später sind diese dann verladen.

Und dann geht´s ab nach Hause, 8h Fahrt und schon ist man da.
Jetzt heißt es nur noch abladen.
 

Die o.g. Fahrt geht natürlich nicht am Stück, eine Zwischenübernachtung muss da schon sein.
Meist legen wir auf dem Hin- oder Rückweg noch Zwischenstopps ein um Boote auszuliefern.

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