Speeder im Wildwasser

Dass der Speeder ein prima Trainings- und Fitnessboot für die Feierabendrunde auf dem Hausgewässer ist wussten wir schon lange. Selbst Tagestouren auf dem Lieblingsfluss sind kein Problem.
Die Bootsform des Speeder ist von Wildwasser Abfahrts Kajaks abgeleitet, was lag da näher als das Boot auch im Wildwasser zu probieren.
Die Durance in Frankreich ist ein prima Testgewässer, lange Schwälle, gelegentlich mal höhere Wellen oder Löcher, da kann man das Boot prima probieren.
Der Speeder fährt sich erstaunlich sicher und lässt sich mit der richtigen Technik auch gut in engeren Stellen manövrieren. Die Heckabschottung ist ein extra Plus, sie erhöht die Sicherheit und man kann einfach noch ein paar Klamotten mitnehmen. Die Sitzanlage vermittelt guten Kontakt zum Boot, so wird das Kanten zum Kinderspiel. Das robuste PE Material lässt den Paddler sorgenfrei auch mal eine flachere Stelle runterpaddeln.
Der einzige Nachteil ist dass man immer auf die anderen warten muss... ;-)
Vielleicht sollten glückliche Speeder Besitzer das Boot doch mal mit in die Alpen nehmen.

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • klasse

    Danke für den Tip.
    Ich besitze auch so einen Speeder (mit der besseren Sitzanlage connect) und finde ihn Klasse. V.a. kleineren Flüssen mit Strömung (Elster, Mulde, Saale) einfach toll. Gute Sitzanlage. Einziger Abzug: fummelige PU-Ladeluke, die ist mir auf der Autobahn davongeflogen trotz Befestigung . Die Neue sichere ich nun mit einem Spanngurt. Ich habe lange nach einem schnellen und robusten Boot gesucht..... Gewicht 22 kg, ist alleine transportierbar. Damit kann ich meine edlen Boote schonen. Auf dem See ist es ohne Steuer bei Wind nicht ideal, ggf. sollte man sich dann noch ein Skeg anbauen. Da ist mir mein Seekajak doch lieber.